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Durchstarter Ausgabe 3/2015

11. Juni 2015

RhododendronSchon wieder sind zwei Monate seit dem letzten Durchstarter vergangen und es ist Zeit, einen neuen zu schreiben. Heute geht es mir so, dass ich zunächst gedacht habe, dass ich dieses Mal wirklich kaum Themen habe, über die ich schreiben könnte. Als ich dann jedoch anhand meines Kalenders die letzten zwei Monate Revue passieren ließ, kamen doch eine ganze Menge an kleinen und großen Aufgaben, Themen oder Punkten zusammen. Und manches Mal ergeben sich die Themenbereiche ja nicht aus einer konkreten Aufgabe, sondern fügen sich aus vielen Kleinigkeiten zu einem Komplex zusammen, über den es sich lohnt zu schreiben.

So berichte ich heute über die folgenden Themenkomplexe:

Die weiteren Erfolge seit dem letzten Durchstarter habe ich ganz am Ende dieser Ausgabe aufgelistet.

Und jetzt wünsche ich gute Erkenntnisse beim Stöbern!

Rose Müller


Grundlage stabilisieren

An den Anfang dieses Themenkomplexes möchte ich einen Spruch, eine Geschichte stellen, die mein früherer Chef immer wieder erzählt hat. Bei einer kleinen Recherche im Internet habe ich gesehen, dass die Geschichte wohl von Stephen R. Covey stammt:

Ein Waldarbeiter sägt mühsam einen großen Stapel Holz und kommt nur langsam und angestrengt voran. Fußgänger kommen am Wegesrand vorbei und beobachten den Holzarbeiter eine Weile. Schwitzend flucht und schimpft er. Die Passanten fragen ihn, warum er denn nicht zuerst seine Säge schärft. Der Holzarbeiter schüttelt entrüstet den Kopf und sagt: “Sehen Sie nicht die viele Arbeit. Ich habe keine Zeit die Säge zu schärfen. Ich muss sägen!"

Damals schon habe ich den Sinn der Geschichte ganz gut nachvollziehen können. Jetzt in meiner Selbständigkeit trifft es mich jedoch mit voller Wucht, wenn ich das Thema nicht beachte. Gleichzeitig ist es umso deutlicher sichtbar, dass ich in der Zeit, in der ich meine Säge schärfe, keine Aufträge abarbeiten oder akquieren kann. Es gilt also umso mehr, die richtigen Grundlagen zu schaffen, um meine Themen dann möglichst effizient bearbeiten zu können.

Meine Hauptgrundlagen sind:

  • meine Aus- und Fortbildung, mein KnowHow
    und
  • meine Hilfswerkzeuge - hier vor allem meine Webseite.

Für meine Fortbildung und Fachkunde habe ich Anfang Mai eine viertägige Schulung zum Thema "Datenschutzpraxis - hautnah" besucht. Hier ging es sehr praxisnah um alltägliche Aufgaben, die man als Daten­schutz­beauftragter in einem Unternehmen zu erledigen hat. Da sich für diese konkrete Schulung nur drei Personen angemeldet hatten, wurden wir in die parallel stattfindenden Ausbildungs­kurse für Datenschutz­beauftragte integriert und das war wirklich sehr lehrreich. Wir haben haupt­sächlich in kleinen Gruppen konkrete Aufgaben bearbeitet und dabei die Lösungs­ansätze sehr genau diskutiert. Da die Ausbildungsphase in dieser Woche mit der Zertifikats­prüfung abgeschlossen wurde, waren die "Auszubildenden" einerseits schon sehr weit und andererseits jedoch sehr wissbegierig, welche Paragraphen wann und vor allem warum zur Lösung der Aufgabe beitragen. Die Diskussionen haben meine bisherigen Lösungsansätze oft bestätigt, an einigen Stellen wurden jedoch auch andere Sichtweisen besprochen, auf die ich bisher noch nicht gekommen war - hochinteressant!

Für einige Fragen zu konkreten Problemstellungen bei meinen Kunden habe ich Antworten oder zumindest Ideen für Lösungsansätze erhalten und so habe ich gleichzeitig mit der Schulung auch an meinen Aufträgen gearbeitet.

Auch am zweiten Thema - meinen Hilfswerkzeugen - arbeite ich zur Zeit. Im Moment strukturiere ich meine Webseite(n) um und modernisiere auch das Aussehen - lasst Euch überraschen. Diese Arbeit dient mir jedoch nicht nur als Verbesserung meiner Außen­darstellung, sondern auch gleichzeitig als Praxis-Schulung. Im von mir verwendeten CMS-System von Worldsoft hat sich so viel verändert, dass ich den Umgang damit tatsächlich fast neu lernen muss. Und wenn ich meine neuen und auch vorhandenen Webseiten-Kunden weiterhin optimal betreuen möchte, ist es sehr wichtig, auch mit der Software gut umgehen zu können. Und das lerne ich "nebenher", wenn ich meine eigene Webseite um- und ausbaue.

Fazit: Säge schärfen läuft!

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Intelligent arbeiten

Mein Coach hat schon oft zu mir gesagt: Frau Müller, Sie dürfen gerne auch intelligent arbeiten. Zuerst dachte ich, das mache ich doch schon, ich bin ja schließlich intelligent. Er meinte jedoch etwas anderes. Intelligent arbeiten heißt, dass ich mir meine Leistung nicht nur nach Aufwand zu einem bestimmten Stundensatz vergüten lasse. Hierbei bin ich tatsächlich begrenzt, denn mein Tag hat eben auch nicht mehr als 24 Stunden. Der Umsatz und Gewinn läßt sich in diesem Fall also nur über den Stundensatz erhöhen, das geht jedoch auch nicht unbegrenzt.

Intelligent arbeiten bedeutet, andere Arbeits-, Umsatz- und Gewinnmodelle als nur "über die eigene Arbeits­zeit" ins Auge zu fassen. So ein Modell könnte z.B. das Einstellen von (freien) Mitarbeitern sein. Wenn ich die Leistung etwas teurer an meine Kunden ver­kaufen kann, als ich dem Mitarbeiter bezahle, verdiene ich etwas, ohne mein Arbeits­zeit­budget zu belasten.

Ein zweites Modell fiel mir auch noch ein: das Entwickeln von Standard­lösungen. Einmal entwickeln und dann x mal verkaufen. Das ist natürlich nicht mit jedem Thema zu machen, denn eine Standard­lösung muss ja tatsächlich bei möglichst vielen Kunden gleich und sofort ohne Aufwand einsetzbar sein. Es gibt jedoch auch in meinen Themengebieten einiges, was sich standardisieren läßt und was ich auch schon teilweise umgesetzt habe:

  • Datenschutzpaket für Sportvereine
  • Expertencheck für Datenschutzsitatuation bei Versicherungsvermittlern
  • Nutzung von Wissens-Datenbanken gegen monatliche Nutzungsgebühren
  • Erstellung von Webseiten über Templates

Ein weiteres Mosaiksteinchen bzgl. intelligentem Arbeiten werde ich hoffentlich demnächst mit dem ETZ (Elektro Technologie Zentrum) der Innung für Elektro- und Informationstechnik in Stuttgart erfolgreich umsetzen. Hier geht es darum, für möglichst viele der Mitgliedsbetriebe allgemein gültige Lösungen zu entwickeln, die dann z.T. vom ETZ nach Aufwand bezahlt werden, aber auch gegen Gebühr von den Mitgliedern eingesetzt werden können. Je mehr Betriebe die Lösungen einsetzen, desto höher die Einnahmen bei gleichbleibendem Aufwand.

Ein weiteres Modell bringt mir zwar nicht automatisch einen höheren Gewinn, jedoch ergibt sich die Chance, meine Zeit mit dem zu verbringen was ich am besten kann oder gerne tue. Dieses Modell ist das "im Verbund mit anderen arbeiten". Wenn ich bei einem Kunden tatsächlich alle Themen, die er umgesetzt haben möchte, selbst bearbeite, kann es sein, dass ich Dinge tun muss, die ich nicht gut kann. Wenn der Kunde mir diese Aufwände bezahlt und mit meiner Arbeit zufrieden ist, kann man es ja gerade noch hinnehmen. Wenn einer der beiden Punkte oder womöglich beide nicht zutreffen, sollte ich schleunigst etwas ändern. Das bedeutet für mich:

  • ganz offen prüfen, ob ich die angefragten Fähigkeiten tatsächlich selbst habe
  • wenn nein: jemanden suchen, der diese Fähigkeiten hat und diesen zum Wohle des Kunden einsetzen
  • Wenn ich niemanden finde, dem Kunden offen sagen, wo mich der Schuh drückt und gemeinsam eine Lösung dafür finden.

Ich habe noch keinen Kunden erlebt, der mir eine solche Aktion übel genommen hätte - ganz im Gegenteil. Sie wollen ja für ihr Geld die beste Lösung und nicht unbedingt meine Lösung. Ich selber habe dann zwar zunächst weniger Umsatz, kann mich jedoch in der Zeit, in der ich die schlechte Arbeit gemacht hätte, mit anderen Aufträgen beschäftigen und dort gute Arbeit abliefern.

Fazit auch hier: läuft, kann jedoch noch optimiert werden.

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Zukunft sichern

Wenn ich die ersten beiden heutigen Themenkomplexe logisch weiterdenke, ist der Punkt "Zukunft sichern" der nächste Meilenstein. Selbstverständlich trägt die Umsetzung dieser ersten Themen schon viel zu meiner erlebenswerten Zukunft bei. Dennoch kann ich auch noch mehr tun und tue ich auch. Das wichtigste Thema dafür ist aus meiner Sicht das Netzwerken - vorhandene Beziehungen erhalten und das Netzwerk weiter ausbauen.

Ein Baustein dafür ist mein Stammtisch. Erst gestern war das zweite Treffen dieses Jahr und es war wieder klasse. Zuerst war ich ein wenig enttäuscht, weil es nur vier Anmeldungen gab. Dann kamen jedoch nochmal vier weitere Gäste und wie jedes Mal gab es wieder tolle Gesprächs­konstellationen und über­raschende gemeinsame Interessen von Menschen, die sich vorher nicht kannten.

Ein weiterer Baustein ist die konkrete Zusammenarbeit mit Menschen, die meine Wissensgebiete entweder ergänzen oder ähnliches Wissen haben, so dass sie mich beim Abarbeiten von Aufträgen echt unterstützen können. So werde ich z.B. eine junge Dame aus meiner Gegend auf ihrem Weg zur Datenschutz­beauftragten begleiten.

Über Kooperationen und die Darstellung meiner Leistungen auf deren Plattformen möchte ich zusätzlich meinen Bekanntheitsgrad steigern. Auch Webinare und kleine Veröffentlichungen in Newslettern der Kooperationspartner gehören dazu. Dabei habe ich in den letzten Wochen auch eine ganz neue Erfahrung machen dürfen. Wenn eine Zusammenarbeit funktionieren soll - auch wenn es sich z.B. nur um die Nutzung einer speziellen Software handelt -, ist es mir wichtig, dass ich mit den handelnden Personen gut auskomme. Mein Bauchgefühl zeigt mir ziemlich genau, was funktionieren wird und was nicht. Ich darf nur nicht überhören, was es mir sagen möchte und sollte entsprechend handeln. Das habe ich vor kurzem tatsächlich getan und eine Zusammenarbeit abgebrochen, bevor sie richtig gestartet ist. Das war richtig befreiend und hat mich als Unternehmerin wieder ein Stück reifer gemacht. 

Fazit: Sieht gut aus, die Zukunft wird zeigen, was sie mir bringt!

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weitere Erfolge seit dem letzten Durchstarter

Datenschutz

  • positive Rückmeldung zur Erstberatung und Aussicht auf Bestellung ab Anfang 2016
  • diverse Aufgabenerledigungen für alle aktiven Datenschutz-Kunden
  • Erledigung Experten-Checks mit telefonischer Durchsprache

Webmasterin / Internetprojekte

  • Start Umbau der eigenen Webseite(n)
  • kleine Erweiterungen bestehender Kundenwebseiten
  • Weitere Webseite bei vorhandenem Kunden

Netzwerk / Kooperationen

  • Abschluß mehrerer Kooperationsvereinbarungen im Bereich Datenschutz und Webmasterin

Office-Expertin

  • Drucken Serienbriefe an die Kunden meines Kunden

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Im Durchstarter erfahren Sie ca. alle zwei Monate, was sich bei Startklar-Rose Müller getan hat, welche Erfolge gefeiert werden konnten und was für die Zukunft geplant ist. Sie können sich in die Verteilerliste eintragen, dann werden Sie automatisch über einen neuen Durchstarter informiert.

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