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Durchstarter Ausgabe 10/2014

20. Oktober 2014

Muss man an einen Strandkorb hinschreiben, dass es sich um einen Korb handelt? Das nebenstehende Bild ist bei unserem Besuch auf der Landes­garten­schau in Schwäbisch Gmünd entstanden und am Anfang dachte ich, dass die Organisatoren befürchtet hätten, dass die Schwaben sonst nicht wissen, dass es sich um einen (Strand-)Korb handelt. Die Erklärung ist allerdings eine ganz andere: In ein paar Jahren wird es eine weitere "Garten­schau" geben und zwar im gesamten Remstal. Und als Werbung dafür standen jetzt in Schwäbisch Gmünd am Ufer der Rems Strandkörbe, die die Namen der teil­nehmenden Gemeinden tragen. Und so eben auch den Namen "Korb".

Was ich sonst noch in den letzten vier Wochen - vor allem in meinem beruflichen Umfeld - erlebt habe, fasse ich wieder in drei Themenkomplexen zusammen und berichte im heutigen Durchstarter über folgendes:

Die weiteren Erfolge seit dem letzten Durchstarter habe ich ganz am Ende dieser Ausgabe aufgelistet.

Und jetzt wünsche ich beim Lesen gute Erkenntnisse und viel Freude!
Rose Müller


PS: Am Samstag, 25. Oktober 2014, findet um 19.30 Uhr in Bietigheim in der Pauluskirche (im Stadtteil Buch) das nächste Konzert der Bietigheimer Kantorei statt. Wir singen unter dem Motto "Komm Trost der Welt, du stille Nacht" zwei Werke:

  • "Der Einsiedler" von Max Reger
  • "Bleib bei uns, denn es will Abend werden" von Johann Sebastian Bach

Ergänzt wird das Programm durch zwei Instrumental-Stücke der beiden Komponisten. Karten gibt es ausschließlich an der Abendkasse für 12 Euro, Schüler und Studenten zahlen 8 Euro.

Ich freu mich auf Euch - es lohnt sich!


Vier Jahre

Am 4. Oktober 2014 hat sich mein Gründungstag zum vierten Mal gejährt. Für meinen vierten Geburtstag habe ich mir etwas Ungewöhnliches einfallen lassen. Ich habe meine Gäste

eingeladen. Die Stadtführung war eine öffentliche Ver­anstaltung, die den Sommer durch bis in den Oktober hinein jeden Sonntag stattfindet. Diesmal waren außer uns jedoch nur zwei weitere Personen dabei und so hatten wir das Gefühl einer Exklusivführung. Unser Stadtführer hat uns in knapp zwei Stunden sehr viel Geschichtliches zu Bietigheim erzählt und uns auf und neben der Fuß­gänger­zone - früher Haupt­verkehrs­straße durch Bietigheim! - vom Ku(h)riosum bis zum Turm der grauen Pferde geführt. Den anschließenden Umtrunk im Hause Müller konnten wir sogar auf unserer Terrasse geniessen - auch der Wetter­gott hat also seinen Beitrag zu meinem Fest geleistet.

Herzlichen Dank an alle, die mit mir gefeiert haben und auch an alle, die an mich gedacht haben, aber leider keine Zeit zum Mitfeiern hatten. Den Feiertag am Freitag vorher nahmen sehr viele zum Anlass, sich einen Kurzurlaub zu gönnen.

Aus vielen Rückmeldungen hörte ich die Überraschung heraus, dass meine Gründung schon vier Jahre zurückliegt. Mir geht es tatsächlich genau so, auch wenn ich mir manchmal gar nicht mehr vorstellen kann (oder mag), wie ich meinen Arbeitstag vor der Selbständigkeit verbracht habe. Es ist auf jeden Fall gut so, wie es ist und die Zeit davor hat mich bestens auf den Schritt in die Selbständigkeit vorbereitet.

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Lern- und Sternstunden

Zur Zeit darf ich mal wieder eine Phase des Lernens erleben. Hauptsächlich lerne ich im Rahmen meiner Coaching-Stunden, aber auch bei meinen neuesten Kunden gibt es tolle, reale Situationen, die mich vor neue Herausforderungen stellen. Das Schöne dabei ist, dass ich bis jetzt keine der Situationen nicht gemeistert habe und das Lernpotential besteht auch darin, dass ich auch verinnerlichen darf, dass es so ist!

Mein Coach läßt mich gerade wieder daran arbeiten, mich auf eine Aufgabe zu konzentrieren und die Bewältigung gut zu lernen. Erst wenn die Aufgabe, das Lernfeld zu meiner Zufriedenheit beherrscht wird, ist es sinnvoll, mich mit der nächsten Aufgabe zu beschäftigen. Meine Energie in das Erlernen neuer Fähigkeiten zu stecken und mir neues Wissen anzueignen ist nur dann effizient, wenn ich das davor Gelernte schon richtig "intus" habe. Sonst ist die Energie, die ich in das zuvor Gelernte gesteckt habe, ohne nachhaltigen Effekt verpufft.

Diesen Zusammenhang zu verstehen, ist für mich einfach. Die Erkenntnis daraus umzusetzen fällt mir schon schwerer, denn ich bin es gewohnt, in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Aufgaben zu erledigen. Aber lerne ich dabei nachhaltig?

Ein Beispiel: Seit einiger Zeit telefoniere ich die Sportvereine ab, um ihnen das von mir entwickelte Leistungspaket "Datenschutz in Sportvereinen" anzubieten. Diese Art der Kaltakquise liegt mir überhaupt nicht und ich darf jedes Mal eine Hürde überwinden, bevor ich wieder anfange zu telefonieren. Damit die Hürde kleiner wird, sollte ich so oft wie möglich diese Telefonate führen (=trainieren). Und damit sie dauerhaft verschwindet sollte ich auch noch eine Zeitlang weitertelefonieren, obwohl ich es schon ohne Hürde hinkriege. Zur Zeit habe ich das Gefühl, dass es schon ganz gut funktioniert und suche deshalb bereits nach anderen Möglichkeiten, die Vereine flächendeckender auf mein Datenschutz-Paket hinzuweisen, z.B. über kostenfreie Info-Webinare. Da ich mich aber auch in die Thematik Webinare erst einarbeiten muss, würde ich meine Telefonier-Fähigkeit dadurch wahrscheinlich wieder verlieren.

Dass ich Telefongespräche mit sehr guten Ergebnissen führen kann, erlebe ich jedes Mal, wenn ich die Hürde "zum Hörer greifen" überwunden habe. Das läßt doch hoffen!

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Einzelkämpfer und Teamarbeit

In meiner Selbständigkeit bin ich hauptsächlich als Einzelkämpferin unterwegs und das ist in den meisten Fällen auch gut so. Denn so bin ich völlig frei in meinen Entscheidungen und kann die Themen und Kunden angehen, die ich möchte und muss nicht etwas tun, was mir jemand anderer vorschreibt. Und trotzdem gibt es auch in meiner Arbeit genügend Situationen, in denen es besser ist, wenn ich mich mit anderen zusammentue oder sogar Aufgaben an andere abgebe. In den letzten Wochen habe ich dabei die Erfahrung gemacht, dass Teamarbeit manchmal gar nicht so einfach ist! Und das liegt nicht am "im Team arbeiten". Vielmehr habe ich erlebt, dass ich folgendes dazu brauche:

Erkennen

Zunächst darf ich erkennen, dass ich Unterstützung benötige und/oder dass es auch andere Menschen gibt, die etwas können, was mich unterstützen kann.

Vertrauen

Dieser Punkt ist sehr wichtig: Vertrauen, dass auch andere Menschen die Aufgaben richtig erledigen, auch wenn eventuell nicht jedes Detail genauso gemacht wird, wie ich es tun würde.

Mut

Vielleicht überrascht es den einen oder anderen, dass ich hier "Mut" nenne. Er gehört für mich deshalb hierher, weil es mich z.B. Überwindung kostet zuzugeben, dass ich Unterstützung brauche. Oder auch zuzulassen, dass jemand anderer mit seinem Wissen eine Aufgabe löst, die ich allein nicht lösen konnte.

So habe ich in den letzten Wochen riesige Fortschritte gemacht:

  • Ich habe jemanden gewinnen können, die mich beim Telefonieren mit den Vereinen unterstützt. Das hilft ihr (sie lernt etwas - nach eigener Aussage! - und verdient sich etwas dazu) und mich entlastet es ungemein. Und die Vereine habe sowieso etwas davon, wenn sie mein Datenschutz-Paket nutzen dürfen.
  • Bei einem Kunden bin bzw. war ich an bestimmten Stellen mit meinem Latein am Ende. Gemeinsam mit einem jungen Schüler haben wir jetzt aber das Problem gelöst und ich kann den Rest vollends alleine fertig machen.
  • Auch im Ehrenamt schaffe ich es, Aufgaben loszulassen und in andere Hände zu legen.

Einzelkämpfer oder Team? Wie immer macht es aus meiner Sicht auch hier die gesunde Mischung und daher ein klares Sowohl als auch!

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weitere Erfolge seit dem letzten Durchstarter

Datenschutz

  • Auftrag für Erstanalyse in Autohaus mit 7 Filialen
  • Datenschutz im Sportverein: Infopakete verschickt und nachtelefoniert
  • Beratung VSAV in Datenschutz-Fragen

Webmasterin / Internetprojekte

  • über privaten Kontakt Termin für Erstgespräch Webseite vereinbart

Netzwerk / Kooperationen

  • Im VSAV Zusammenarbeit verstärkt und Chance auf "mehr" erhalten

Office-Expertin

  • Ausarbeitung konkreter Werbemaßnahmen für Bestandskunden-Bindung und Koordinierungsstelle zu allen Beteiligten

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